Punkt­lan­dung im Kabarettarchiv

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Es war ein beson­de­rer Abend im Deut­schen Kabarett­archiv: Die zwei Herren, die wir erleben durften, haben eine lange Bühnen­kar­riere und noch einiges andere gemein­sam, zum Beispiel das Musik machen.

Thomas C. Breuer ist bekannt für sein ausdrucks­star­kes Spiel mit Worten. Er ist ein Text­mensch, Radio­mensch und uner­müd­li­cher Schrei­ber. Biber Hermann beherrscht u.a. eine beson­dere Fingerstyle-Technik, mit der er seiner Gitarre die emoti­ons­ge­la­dene Musik des Blues entlockt. Zusam­men sind sie eine bewährte Mischung und teilen die Bühne nicht zum ersten Mal.

Punkt­lan­dung im Nirgendwo hieß nun das neue Buch, aus dem Thomas C. Breuer unter anderem vorlas – quasi die amüsan­ten Betrach­tun­gen, Skizzen und Frech­hei­ten des Kaba­rett — Rent­ners. Musi­ka­lisch beglei­tet, mit rauer und doch samt­wei­cher Stimme, von einem echten Soul — Brother.

Ehren­gast Minis­ter­prä­si­den­tin Malu Dreyer fühlte sich sicht­lich wohl im Deut­schen Kabarett­archiv und ließ sich zur Erin­ne­rung an den stim­mungs­vol­len Abend gerne mit den beiden Geschäfts­füh­re­rin­nen vor den origi­nal Ringel­natz-Gemäl­den fotografieren.

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