Schlagwortarchiv für: Kabarett

Auszeichnung: Museum des Monats Dezember

Benjamin, ich hab´ nichts anzuzieh´n!

Kabarett und Malerei – Die Doppelbegabten

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Grischek / Lübke: Brotlos. Aber Kunst.

Fr, 20.011. |  19:30 Uhr  |  Einlass 18:00 Uhr |  Eintritt 22€

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Das neue Programm zweier Musiker, deren Wege sich zu Recht kreuzten und für die das Thema Rente nie ein Thema werden wird. Als große Künstler zeigen sie sich in diesem Programm nicht nur musikalisch, sondern auch bei der Beantwortung der Frage: „Was machen Sie eigentlich beruflich?“

Ihre eigenen Stücke, ob Song oder Instrumental, vereinen kunstvoll jahrelange Erfahrung mit musikalischem Einfallsreichtum, ihre bekannten und teils unentdeckten Coversongs sind keine Kopien, sondern neu gearbeitete Glanzstücke, ihre Moderationen sind einmalig unterhaltsam.

Ralf Lübke, einst Komponist und Gitarrist der Band „Rosenstolz“, sorgt mit seinem Gesang für tiefe Emotionen, und Frank Grischek, den Dieter Hildebrandt einen „hinreißend beleidigten Akkordeonisten“ nannte, für den Rest.

Matthias Reuter: Spottwichteln

Do, 03.012. |  19:30 Uhr  |  Einlass 18:00 Uhr |  Eintritt 22€

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Der Dezember ist ja der Rudolph unter den Monaten: entweder man stößt aufs alte Jahr an, aufs Neue oder auf Weihnachten: eine rote Nase hat man in jedem Fall. Dafür sollte man sich aber im Dezember auch die Zeit nehmen. Und so kümmert sich Matthias Reuter um satirische Weihnachtslyrik und Lieder und blickt gleichzeitig auf die Ereignisse des Jahres zurück. Alles an einem Abend. Mit Kabarett, Klavier und Geschenkpapier. Denn Spott sollte man schön verpacken. Sonst ist er bloß Gemecker.

Da gilt die gute alte Schrottwichtel-Regel: wenn Du etwas loswerden willst, dann mach lieber eine goldene Schleife drum. Darum verteilt Reuter selbstgemachte Spottwichtelgeschenke an alle, die sich darüber freuen. Und an die anderen auch. Ist ja Weihnachten. Und es gibt nichts Schöneres als etwas geschenkt zu bekommen. Außer vielleicht, wenn man für den Umtausch den Kassenbon wiederfindet.

Finissage mit dem kleinen Tanztee-Syndikat

So,13.12. | FINISSAGE | 17:00 Uhr – 22:00 Uhr | Anmeldung erforderlich

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Eine Erfolgsgeschichte klingt aus. Die Ausstellung „Benjamin, ich hab´ nichts anzuziehn`!“ war mehr als nur eine Zeit voller Begegnungen, Erinnerungen und leiser wie lauter Momente. Von September 2025 bis Dezember 2026 führte sie Generationen zusammen, hat unzählige Besucherinnen und Besucher begeistert. Sie lud zum Mitsingen, Schwärmen und Tanzen ein. Sie war Gesprächsanlass, Zeitreise und Herzmoment zugleich. Die berührenden Rückmeldungen zeigen, wie sehr „Benjamin“ Menschen jeden Alters verbunden hat.

Kurz nach der Inflation lud eine moderne Tanzfläche zu einem Tänzchen im Freien ein. Berlin 1925, Inventar-Nr.: WR_00641_01, bpk / Kunstbibliothek, SMB, Photothek Willy Römer

Zum Abschluss laden wir nun herzlich zur Finissage ein – zu einem Abend, der noch einmal alle Sinne berührt. Freuen Sie sich auf einen höchst musikalischen Abschied mit dem kleinen Tanztee-Syndikat (Ulrike von Sybel-Erpf (Violine), Walter Erpf (Klavier) und Erika Zimmer (Violoncello), dass uns und unser Publikum mit galanter Salonmusik unterhalten wird und die Ausstellung mit Musik und Gefühl ausklingen lässt.
Feiern Sie mit uns die letzten, funkelnden Momente dieser Reise in die Golden Twenties – voller Glanz, Temperament und einem Hauch Ekstase.