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“Kabarett­archiv-Stif­tung” entsteht im Früh­jahr 1998

von Chris­tiane Kopka
Redak­tion: Michael Rüger

„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“, sagte einst der große Karl Valen­tin. Das Gleiche könnte man auch über das Deut­sche Kabarett­archiv sagen: Es entstand aus einer Privat­samm­lung, die so gigan­ti­sche Ausmaße annahm, dass ihr Besit­zer mit der Arbeit irgend­wann über­for­dert war.

Rein­hard Hippen aus Leer hatte bereits mit 14 Jahren begon­nen, alles zusam­men­zu­tra­gen, was er zum Thema Kaba­rett in die Finger bekom­men konnte. 1989 übergab er sein Archiv an die Stadt Mainz, doch auch die stieß damit schnell an ihre Grenzen…

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