Kaba­rett-Legende Herbert Feuer­stein ist tot

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Er war komisch und nach­denk­lich, absurd und manch­mal todernst. Nichts war ihm zu spezi­ell oder zu abstrus, seine Wort­schöp­fun­gen „würg“ und „lechz“ wurden fester Bestand­teil in Comics und Jugend­spra­che. Der Autor und Kaba­ret­tist Herbert Feuer­stein ist im Alter von 83 Jahren gestor­ben. Herbert Feuer­stein ist in Zell am See (Salz­burg) geboren und lernte den Beruf des Musi­kers. Nach seiner Tätig­keit als Jour­na­list gestal­tete er 20 Jahre lang als Chef­re­dak­teur das legen­däre Satire-Magazin “MAD” in Deutsch­land. Kult­sta­tus erlangte er durch die WDR-Satire-Sendung “Schmidtein­an­der“ von 1990 bis 1994 gemein­sam mit Harald Schmidt.

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